Modernste Technologien sind der Anspruch – wichtigste Ressource der Mensch.

Ausgezeichnete Innovationskultur. Ausgezeichnete Chancen.

Bei Berg entstehen nicht nur Produkte, sondern auch Ideen, die für Branchenimpulse sorgen. Die Basis dafür bildet unsere hohe Innovationskultur, die ohne unsere erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiter undenkbar wäre. Unabhängig davon, ob Sie eher analytisch oder kreativ arbeiten: Wenn Sie sich für Technologie interessieren und eine neue Herausforderung suchen, sind Sie bei uns richtig.


Ausbildung oder Duales Studium:
Gestalten Sie Ihre Zukunft bei Berg.

Als international tätiger und europaweit führender Produzent von Tiefziehteilen und metallischen Rohrkomponenten sind wir kompetenter, innovativer Entwicklungs- und Produktionspartner anspruchsvoller, internationaler Kunden. Damit wir unsere führende Stellung im Markt behaupten und ausbauen können, bilden wir selbst aus – und bieten unseren Auszubildenden die Chance, ihre eigene Zukunft und die Zukunft von Berg aktiv zu gestalten. Wir suchen deshalb hochmotivierte und talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für Präzision und Innovation begeistern. Es erwartet Sie ein fortschrittliches Familienunternehmen, das sich stets weiterentwickelt – und ein moderner Arbeitsplatz, in den das Unternehmen laufend investiert:

Unsere Ausbildungsangebote für 2019

Industriemechaniker/-in

In ihrem Einsatzgebiet der Instandhaltung oder Produktionstechnik inspizieren und warten Industriemechaniker unsere Maschinen und Anlagen. Sie setzen die technischen Einrichtungen in Stand und halten sie funktionsfähig.

Maschinen unterliegen naturgemäß einem Verschleiß. Der Industriemechaniker erkennt die Ursache und behebt sie z. B. durch den Austausch von Maschinenteilen. Bei diesen Arbeiten richtet er sich nach Wartungsplänen, die ihm alle Angaben zu den durchzuführenden Arbeiten liefern.

Industriemechaniker sind auch zuständig für die Behebung von maschinellen Störungen während der Produktion. In engen Zeitfenstern prüfen sie systematisch mechanische und elektropneumatische Komponenten und ermitteln die Störungsursache. Hinweise auf mögliche Fehlerursachen erhalten Sie als Industriemechaniker nicht nur durch technische Funktionsprüfungen, sondern auch durch das Gespräch mit den entsprechenden Maschinenbedienern.

Können defekte Teile nicht direkt an der Anlage repariert werden, ersetzen Sie diese durch vorrätige oder von Ihnen selbst gefertigte Ersatzteile.

Nach der Fehlerbeseitigung beobachtet der Industriemechaniker die Maschine beim Probelauf und entscheidet, ob sie wieder für die Produktion eingesetzt werden kann.

Ausbildungsdauer:
3 ½ Jahre
Ausbildungsbeginn:
nach den Sommerferien zum 01.08. oder 01.09.
Voraussetzung:
Fachoberschulreife (FOR)
Persönliche Stärken:
Flexibilität, Kreativität, Kommunikation, Belastbarkeit
Maschinen- und Anlagenführer/-in

Im Kern geht es bei diesem Ausbildungsberuf um die fachgerechte Bedienung komplexer Produktionsanlagen einschließlich der sorgfältigen Einrichtung, Umrüstung, Fehlerdiagnose und Wartung. Dabei füllen Maschinen- und Anlagenführer beispielsweise Öle, Kühl- und Schmierstoffe nach, tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter und Schläuche aus oder stellen die Toleranzen beweglicher Teile neu ein.

Sie steuern den Materialfluss, wählen Werkstoffe und Fertigungstechniken aus und führen selbstständig Prüfverfahren aus. Zum Aufgabengebiet gehören ferner kleinere Maschinenreparaturen.

Maschinen- und Anlagenführer spielen nicht zuletzt eine wichtige Rolle bei Fragen der Qualitätssicherung, des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Im zweiten Ausbildungsjahr wird der Schwerpunkt auf Metalltechnik gelegt. Dort werden Sie vermehrt an den Maschinen und Anlagen in der Produktion eingesetzt und erhalten einen genauen Einblick in die Anlagentechnik.

Ausbildungsdauer
2 Jahre
Ausbildungsbeginn
nach den Sommerferien zum 01.08. oder 01.09.
Voraussetzung
Hauptschulabschluss
Persönliche Stärken
Flexibilität, logisches Denken, Belastbarkeit
Fachinformatiker/-in Einsatzgebiet Systemintegration

On-the-fly encryption, Mandatory Access Control, ISCOEC 27001, COBOL-Module, C++, PHP, Unix, SQL, ABAP14, JAVA, Haskell, Hypertalk? Was für die meisten Menschen klingt wie ein Rätsel aus der Zukunft, ist für Fachinformatiker/-innen tägliches Rüstzeug. Denn mit diesen Begriffen, hinter denen sich Programmiersprachen, Betriebssysteme, die transparente Datenträgerverschlüsselung, Konzepte zur Kontrolle und Steuerung von Zugriffsrechten oder Anforderungen für die Implementierung von Sicherheitsmechanismen regeln, muss man umgehen können, wenn man in diesem Beruf erfolgreich arbeiten möchte.

Fachinformatiker/-innen sorgen dafür, dass alles, was in einem Unternehmen mit IT zu tun hat, reibungslos funktioniert, die Software immer läuft und die Mitarbeiterinnen problemlos untereinander sowie mit Externen (z. B. mit Kunden oder Dienstleistern) kommunizieren können. Netzwerke, Hardware, computergesteuerte Produktionsanlagen, alles muss sinnvoll verbunden werden und einwandfrei laufen. Jegliche Störung muss schnellstmöglich behoben werden können, damit ein Unternehmen handlungsfähig bleibt. Gerade das macht diesen Beruf so interessant, denn ohne IT geht heutzutage fast gar nichts mehr, und diese Entwicklung wird sich weiter fortsetzen. In Ihrem Einsatzgebiet für Systemintegration analysieren Fachinformatiker/-innen , wie man Netzwerke, Hardware und Anlagen sinnvoll miteinander verbindet, um alle Systeme in die Abläufe des Unternehmens zu integrieren, zu konfigurieren und jederzeit für ein problemloses Funktionieren zu sorgen. Auch für die Systemsicherheit; etwa den Schutz aller Programme und Daten eines Unternehmens gegen Zugriff von außen oder gegen Viren, Datenmüll und Spam sind die Fachinformatiker/-innen für Systemintegration zuständig.

Der/Die Fachinforrnatiker/-in ist meist der/die erste Ansprechpartner/-in, wenn es zu Ausfällen; Programm- oder Bedienfehlern kommt. Die Pflege, Wartung und Aktualisierung bestehender Systeme und Anwendungen ist daher wesentlich; aber auch die Beschäftigung mit neuen Angeboten und Lösungen gehört zu diesem Beruf. Hierfür ist es wichtig, sich durch die Lektüre von Fachbüchern und Fachzeitschriften (auch und vor allem englischen) ebenso wie durch den Austausch mit anderen Fachleuten , auf dem Laufenden zu halten.

Ausbildungsdauer
3 Jahre
Ausbildungsbeginn
nach den Sommerferien zum 01.08. oder 01.09.
Voraussetzung
Fachoberschulreife, Abitur, Fachhochschulreife
Persönliche Stärken
Interesse an Computersystemen, Neugierde & Lernbereitschaft, Sorgfalt & Genauigkeit.

Duales Studium

Industriemechaniker/-in Bachelor of Engineering

Zum Studiengang

Im kooperativen Studium wird eine Berufsausbildung mit einem Studium kombiniert. Die gewerbliche Ausbildung endet nach 2 ½ Jahren mit dem IHK-Facharbeiterbrief zum Industriemechaniker und nach insgesamt 4 bis 5 Jahren mit dem Studienabschluss "Bachelor of Engineering". Sie erreichen in kürzester Zeit eine hochattraktive Qualifikation – den Facharbeiterbrief und das Bachelor-Studium – und können somit in Ihrem beruflichen Umfeld die theoretischen Überlegungen direkt mit den praktischen Erfahrungen kombinieren.

Struktur der Ausbildung und des Studiums

Die Strukturen sowohl der Ausbildung als auch des Studiums sind bis auf einige Verkürzungen, die sich aus der Parallelität ergeben, mit den Einzelausbildungen vergleichbar. Je nach Lehrplan beginnt die Ausbildung mit einer einjährigen Vorlaufzeit oder zeitgleich mit dem Studium.

Dauer:
zwischen 4 und 5 Jahren inkl. Bachelor-Arbeit (abhängig vom Lehrplan der jeweiligen FH bzw. Universität)
Ausbildungsbeginn:
September
Voraussetzung:
Abitur, Fachabitur
Gebühren:
Keine
Persönliche Stärken:
Lernbereitschaft, Disziplin, Flexibilität, Eigeninitiative

Wenn Sie Interesse an einer Ausbildung bei uns haben, schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Unterlagen an:

Hans Berg GmbH & Co. KG
Herrn Ralf Lütz
Talsperrenstraße 4 - 6
51580 Reichshof

Tel. 02296 802-153
Fax. 02296 802-159

ralf.luetz@berg-kg.de
www.berg-kg.de