Nur was im Detail perfekt ist, kann im Ganzen einwandfrei funktionieren.

Dieser Leitsatz gilt seit der Gründung im Jahre 1950 als ungebrochene Unternehmensphilosophie.
Die Hans Berg GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Produzent von Tiefziehteilen und metallischen Rohrkomponenten für den Bedarf unterschiedlichster Industriezweige. Die Unternehmensgruppe mit Standorten in Reichshof (Hauptsitz), Florstadt und Dilovasi/Istanbul (Türkei) beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und ist spezialisiert auf Kaltumformung, Schweißtechnik, Gewindetechnik und Zerspanungstechnik. Berg ist technologie- und marktführend im Bereich der Anschlusstechnik von Heizkörpern, Radiatoren und Konvektoren. Weitere wichtige Standbeine sind u. a. die Automobilindustrie, für die Berg als Entwicklungspartner großer spezialisierter Zulieferer Präzisions- und Sicherheitskomponenten für z. B. die Bereiche Schwingungsdämpfung sowie Airbag-Gasgeneratoren fertigt.

Darüber hinaus ist Berg seit 1992 an der italienischen Firma Mecc-Lan beteiligt, dem Marktführer von Radiatorenverschraubungen für insbesondere Aluminiumheizkörper.


Innovation aus Tradition. Berg - seit 1950.

Wir sind heute wie schon zu unserer Gründung ein Familienunternehmen, mittlerweile in der dritten Generation. So viel Kontinuität ist nur dann möglich, wenn man nicht nur in seinen Produkten innovations- und technologieführend, sondern auch bei der Unternehmensentwicklung bereit ist, neue Wege einzuschlagen.

2013

Übernahme eines Unternehmens in Florstadt / Hessen, um das Kerngeschäft Heiztechnik weiter zu stärken.

2010

Führungswechsel: Bodo Isenhöfer gibt die Geschäftsführung an seinen Sohn Jan Isenhöfer ab und wechselt in den Beirat.

2006

Internationalisierung: Gründung des Tochterunternehmens Bemas Metal A.S. in der Türkei (Gebze in der Nähe von Istanbul), um den stark wachsenden lokalen Heizkörper-Markt effizienter zu beliefern.

1991

Berg beteiligt sich an der italienischen Firma Mecc-Lan (45%), einem weltweit führenden Hersteller von Radiatoren-Nippeln.

1990er

Das Know-how von Berg spricht sich herum: ausgehend von Auftrags-Entwicklungen wird das Produktsegment Automotive etabliert.

1980er

Die Anforderungen der Märkte ändern sich, Berg legt den Schwerpunkt jetzt auf Schweiß- und Umformtechnik.

1969

Der Gründer Hans Berg stirbt, Bodo Isenhöfer – der Schwiegersohn – übernimmt die Geschäfte.

1950

Hans Berg gründet das Unternehmen. Das Unternehmen konzentriert sich auf Schraubtechnologie für Heizsysteme.


Qualitäts- und Umweltmanagement als Unternehmensziel.

Bei Berg ist das Qualitäts- und Umweltmanagement in allen Prozessen und Abläufen fest integriert – und als zentraler Bestandteil in der Unternehmenspolitik verankert. Nach innen und außen werden die Bestrebungen durch die anspruchsvollen und strengen Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001:2008 und DIN EN ISO 14001:2004 dokumentiert. Sie stehen für den hohen Anspruch des Unternehmens an verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur. Zusätzlich hat das Qualitätsmanagementsystem von Berg die technische Spezifikation der internationalen Automobilindustrie ISO/TS 16949:2009 erreicht.

Mehr zu den Umweltschutzaktivitäten

Aktiven Umweltschutz zu betreiben verstehen wir als eine Voraussetzung für erfolgreiches wirtschaftliches Handeln und für die Zukunftssicherung unseres Werkes. Dabei haben wir uns zum Ziel gesetzt, den erreichten Umweltschutzstandard nicht nur zu sichern, sondern auch aufgrund sich schnell verändernder Marktsituationen weiter voranzutreiben. Bindend für alle Mitarbeiter gelten nachstehende Leitlinien:

  • Ausrichtung unserer Umweltschutzaktivitäten primär auf die Vermeidung von Umweltbelastungen, und dort, wo dies nicht möglich ist, auf deren Minderung. Basis bildet hierbei der jeweilige Stand der Technik, wobei zusätzlich geprüft werden soll, ob durch geeignete Maßnahmen nicht auch ein höherer technischer Standard realisierbar ist.
  • Neue Tätigkeitsgebiete, Anlagen, Verfahren, Produkte und Stoffe werden im Vorhinein auf ihre Umweltverträglichkeit, auf die Möglichkeiten der Minderung der Umweltauswirkungen, auf Ressourcenschonung und in Bezug auf die Sicherheitssituation beurteilt.
  • Das Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiter für Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit wird durch gezielte Information und Schulung gefördert. Qualitätsmanagement und Umweltschutz sind nicht zuletzt feste Bestandteile unserer betrieblichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Die Auswirkungen unseres Werkes auf die Umwelt werden regelmäßig erfasst, beurteilt und durch Kontrollmaßnahmen überwacht.
  • Mit der Öffentlichkeit und den Behörden wird ein offener Dialog geführt.

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